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Liebe auf den ersten Tweet #TwitterundIch

Liebe auf den ersten Tweet #TwitterundIch

Als ich den Aufruf von Brandwatch zur Blogparade #TwitterundIch anlässlich des 10. Geburtstags von Twitter gesehen habe, habe ich nun doch nach anfänglichem Zögern mitgemacht. Ich will gar nicht über die Vorteile von Twitter im Kommunikationsmix schreiben, über Unternehmenskommunikation via Twitter und weitere fachliche Vorzüge. Nein, ich mach es auf die persönliche Tour, denn ja: ich liebe Twitter. So – nun ist es raus. Vom ersten Moment an. Wann war der eigentlich?

MeinErsterTweet

Irgendwas zwischen Werbung, Positionierung und Gaudi

Irgendwie war mir relativ bald nach meiner Gründung 2012 klar, ich will auch via Twitter kommunizieren – um mich als Expertin zu positionieren, um zu werben etc. Das sind wahrscheinlich bei den meisten Nutzern die Hauptgründe, warum sie tun, was sie tun. Doch schnell stellte sich heraus, das kann ja mehr! Klar, Twitter ist ein Kurznachrichtendienst, der informiert schnell und knapp. Aber Twitter ist auch Verbindung zu Gleichgesinnten, die ich nach und nach fand. Es sind die Menschen, hinter den Tweets, die mich mit flotten Tweets und schicken Sprüchen zum Schmunzeln brachten. Mit einigen von Ihnen arbeite ich inzwischen zusammen, von einigen wurde ich selbst weiterempfohlen. Ich mag diese schnelle Art der Kommunikation, denn sie entspricht mir, die mitunter etwas ungeduldig und im Hochgeschwindigkeitsbereich reden und denken kann.

Verbindung mit dem Rest der Welt

Twitter ist gerade für Solounternehmer, wie ich es bin, eine Verbindung ins Hier und Jetzt, eine schnelle und unkomplizierte Art, „Hallo, ist außer mir noch jemand hier?“ ins Orbit zu fragen und schnell mal ins Gespräch zu kommen.

Twitter2

Wie Twitter funktioniert, habe ich eigentlich erst nach und nach verstanden. Und so setze ich richtig bewusst auch erst heute #Hashtags ein, um meine Tweets auch dahin zu schicken, wo sie gelesen werden sollen. Interessanterweise bin ich dadurch viel internationaler geworden: es hat sich eine feine, internationale Followergemeinde aus meiner Branchen, der #eventprofs gebildet, und ich nehme sogar hier und da mal an einem internationalen Event-Chat teil. Kollegialer Austausch über Twitter – auch eine Komponenten von Twitter, die für mich nach und nach dazu gekommen ist.

Nicht vor Ort und doch dabei

Unschlagbar finde ich Twitter bei allem, was mit Live-Events zu tun hat. Ich kann teilnehmen, ohne dabei zu sein, wenn ich nur denen folge, die vor Ort sind und twittern. Das kann ungemein spannend sein, denn wenn gut getwittert wird, weiß ich nach wenigen Tweets, worum es wirklich geht. Ich liebe es, wenn sich schon vor dem Event eine Art Community bildet, ohne dass man sich persönlich kennt. Aber es gibt eine Verbindung: man sieht sich beim Event.

Warum ich letztlich ohne Twitter nicht mehr leben kann?

Sicher würde ich auch ohne Twitter überleben. Aber es wäre sicher nicht so lustig… Man stelle sich nur vor, man schaut ein großes Event allein auf dem Sofa vor dem Fernseher, niemand da zum Austausch über das Gesehene… Über Twitter schaut man nie allein – ob den sonntäglichen #Tatort oder auch sämtliche Staffeln von #DHDL („Die Höhle des Löwen“, VOX)…

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Twitter inspiriert mich durch Meinungen, Kommentare, Fragen, Diskussionen und auch durch den einen oder anderen aufmunternden Tweet. Es ist eben die Kombination aus allem, was das tägliche Leben ausmacht.

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